Die Jugendfarm und wir

Damit die Kleinen Großes erleben

Seit Jahren wird die Jugendfarm Kornwestheim regelmäßig vom Lions Club unterstützt. Besonders, wenn es darum geht, Kindern und Jugendlichen einen freien und ungezwungenen Umgang mit ihren eigenen Kräften, Vorstellungen und Kreativität in der Natur zu ermöglichen. Da ist die Jugendfarm ideal. Denn dort gibt es Tiere, Nägel, Bretter und so zusagen ganz viel Auslauf. Also alles was man braucht, um sich entfalten zu können.


Endlich Bouldern - die neue Kletterwand

Der Antrag war kurz und präzise: auf der Jugendfarm fehlt definitiv eine Kletterwand, oder wie man heutzutage auch sagt: Boulderwand. Schließlich klettern Kinder bekanntermaßen gerne. Bouldern unter Anleitung ausprobieren - das wollte auch die Jugendfarm gerne anbieten, doch das Geld fehlte.

 

Solch einer sinnvollen Idee konnten wir nur zustimmen. Denn eine Kletterwand fördert und unterstützt Kinder und Jugendliche in ihrer Aktivität. Also haben wir kurzerhand die Wand finanziert. Bei der Einweihungsfeier waren wir natürlich eingeladen und konnten uns davon überzeugen, dass die neue Wand sofort in Beschlag genommen wurde. Egal wie klein oder groß, die Boulderwand wurde gleich mit Freude ausprobiert.


Der persönliche Kontakt

Scheckübergaben sollen definitiv nicht der einzige Termin im Jahr sein, bei welchem man sich persönlich trifft. Mindestens ein weiteres Mal im Jahr schauen wir auch persönlich und vor Ort auf der Jugendfarm vorbei um uns über Neuerungen, Aktuelles und Probleme zu informieren und die Helfer und Kinder zu treffen. Dieser direkte Kontakt ist uns sehr wichtig.

Scheckübergabe
Scheckübergabe
Feuerschlagen
Feuerschlagen


Die Überraschungsspende!

Was für eine Überraschung! Eines Tages ging im Lions Club eine Spende von 10.000.- Euro ein mit dem Hinweis, diese an die Jugendfarm weiterzugeben. Der Spender wollte damit seine Anonymität absolut sicher stellen. Was auch so befolgt wurde.

 

Mit der Spende wurde Anfang Juni 2018 der Grundstein für den Neubau des Aufenthaltsraumes gelegt. Der alte Bau aus Containern war schon ziemlich in die Jahre gekommen. Bei Regen drang Wasser in das Gebäude ein. Das erlebten die Lions eines abends sogar selbst, als ein Unwetter aufzog und man plötzlich nasse Füße bekam.